Gut beraten,
perfekt vermittelt.

Fundament

Die Zusammenarbeit mit Architekten, Fachplanern und Gestaltern wird stets involviert, insofern können wir durch diese Kooperationen einen Wettbewerbsvorteil erreichen.

 

2004 Gründung des IB Nebe in Frankenberg/Sa.
2005 Zusammenarbeit mit Architekt+Stadtplaner Kay Kaden
2008 Zusammenarbeit mit n.h.k. Architekten-Ingenieure-Gestalter
2009 Beratungsstelle für barrierefreies Planen u. Bauen (VdK)
2010 Vertretung des Haus & Grund Chemnitz und Umgebung e.V.
2012 Zusammenarbeit mit Diplom Landschaftsplanerin Jana Hilger
2013 Tag der Architektur
2013 2.Preis Landeswettbewerb „Ländliches Bauen“ Projekt Dorfhaus
2014 Tag der Architektur Kulturzentrum Oberwiesenthal, K.Kaden
2015 Optimierung des Teams durch eine Mitarbeiterin
2016 Umzug in neue Geschäftsräume

 

Villa Jocketa

08/15 - 06/16
Es handelt sich um ein Villengebäude an der Talsperre Pöhl...

Es handelt sich um ein Villengebäude an der Talsperre Pöhl im Ortsteil Jocketa. Das Wohngebäude wurde saniert und eine Doppelgarage in Distanz zur Villa neu errichtet. Das Gebäude wurde nach alle Auflagen des Denkmalschutzes vom Inneren, dem Äußeren bis hin zur Einfriedung behutsam saniert. Das Grundstück ist bereits mit einem Gebäude in erster Reihe bebaut. Die städtebauliche Einordnung der Garage orientiert sich am Bestand der Nachbarbebauung unter Beachtung der vorhandenen Baufluchten. Der in Leichtbauweise bestehende Wintergarten bleibt erhalten und wird saniert. Die Gebäude haben eine Erschließungs- und eine Gartenseite, das Gesamterscheinungsbild des Gebäudes wurde gewahrt. Im südwestlichen Rückraum erschließt sich ein großzügiger Garten zur Nutzung durch die jungen Familie.

IB Nebe

01.02.2016
Umzug in die Geschäftsräume des Bürogebäude Chemnitzer Straße 61a...

Ab 01.02.2016 ist das Ingenieurbüro Nebe in den neuen Geschäftsräumen von 08.00 Uhr bis 16.30 Uhr tätig.
Die Büroräume befinden sich im Verwaltungsgebäude der Firma Hunger GmbH & Co., Werke für Fahrzeugbau und Mobilhydraulik KG, Chemnitzer Straße 61a,09669 Frankenberg/Sachsen.

Bungemühle Frankenberg

09/14 - 12/15
Das unter Denkmalschutz stehende fünfgeschossige Mühlengebäude erstrahlt wieder...

Das unter Denkmalschutz stehende fünfgeschossige Mühlengebäude mit dem charakteristischen Krüppelwalmdach erstrahlt im alten Glanz. Aus Richtung Chemnitz kommend, direkt an der Zschopau gelegen, prägt es das Bild der Frankenberger Gemarkung Gunnersdorf. Ab 1832 ist das Gebäude zunächst als wasserbetriebene Spinnerei durch Christoph Göhler errichtet worden. Carl Bunge hat 1869 übernommen und eine Mühle betrieben. Im Jahr 1935 schädigte ein Brand die Gebäudesubstanz derart, dass von den ursprünglich sechs Stockwerken nur noch zwei erhalten werden konnten. Im Folgejahr erfolgte ein Neuaufbau in der heutigen Form. Die Generalsanierung im Jahre 2015 umfasste den Austausch der Geschossdecken, die Neuanordnung des Personenaufzuges und den Neubau großformatiger, freitragender Balkone. Die Anforderungen der Sächsischen Bauordnung an die Gebäudeplanung, insbesondere den baulichen Brandschutz und die Tragwerksplanung für die Gebäudeklasse 5 wurden in vollem Umfang erfüllt. Die energetische Sanierung des Kulturdenkmales wurde mit den Parametern eines Effizienzhauses (KFW 85) geplant und umgesetzt. Das Gebäude beinhaltet nach Fertigstellung 3 barrierefreie Wohnungen und eine 2-geschossige Gewerbeeinheit als Bindeglied zum Vorderhaus des Gebäudeensembles.

Villa Frankenberg

02/14 - 02/15
Es handelt sich um ein 1910 errichtetes Gebäude, welches 1943 markante...

Es handelt sich um ein 1910 errichtetes Gebäude, welches 1943 markante Umbaumaßnahmen erfuhr. Die Komplettsanierung orientierte sich an der Ursprungsplanung von 1910. Der Bauherr beabsichtigte die Erweiterung eines Anbaus in direkter Verbindung zum Bestandsgebäude zur straßenabgewandten, rückseitigen Hanglage. Der Neubau wurde unter Berücksichtigung der Bauherrenvorstellung und im Zusammenhang des Bestandes geplant. Das Gebäude sieht eine Rechteckformation vor, die Nordfassade beinhaltet den Empfangsbereich des Gebäudes. Im südöstlichen Rückraum bildet sich der Privatraum, Terrasse und Garten der jungen Familie aus. Das Gesamterscheinungsbild des Gebäudes wird durch das historischen Vorbild geprägt, durch die ursprünglichen Fensterformate wiederhergestellt und durch elektrische Klappläden vervollständigt.

Standorterweiterung SWAP

11/11 - 08/13
Neubau eines Papierlagers, sowie Neubau eines Technikumgebäudes als Standorterweiterung...

Neubau eines Papierlagers, sowie Neubau eines Technikumgebäudes als Standorterweiterung. Das Papierlager fügt sich zur bestehende Produktionshalle ein. Das Technikumgebäude wird als Solitär errichtet. Beide Projekte sind durch die neu erschlossenen Freianlagen verknüpft.

Link:  www.swap-sachsen.de

Animation

Animation 2

Dorfhaus Hausdorf

08/11 - 08/12
Die ehemalige Mühle ist als Dorfhaus...

Die ehemalige Mühle ist als Dorfhaus im ländlichen Raum mit dem Anspruch eines Baukulturdenkmales saniert. Die Bauzeit ist vermutlich zwischen 1840- 1860 ein zu ordnen, 2012 erfolgte die Komplettrestaurierung und Wiedernutzung des Gebäudes. Der Planungsansatz ist an den Bestand angelehnt und integriert ein Atelierraum im ehemaligen Mühlraum. Die Fachwerkkonstruktionen wurden wiederhergestellt, ausgefacht und mit Lehm verputz. Lehmbau setzt ein markantes Zeichen im Inneren des Einfamilienhauses und vollendet die regenerative Energiennutzung durch Wandheizflächen. Die Gestaltungsmerkmale verbinden sich durch historische Zierungen der Gewänden und der "Ton in Ton" Fassade. Das Gebäude wurde mit dem 2.Platz im Landeswettbewerb „Ländliches Bauen“ im Freistaat Sachsen 2013 geehrt.> Projekt Dorfhaus Hausdorf

Haus Schweikershain

07/11 - 05/12
Neubau eines Einfamilienhauses...

Neubau eines Einfamilienhauses in ökologischer Bauweise. Die junge Familie errichtet sich ein eingeschossiges Gebäude in Holztafelbauweise. Das Projekt funktioniert mit regenerativer Energiennutzung und anspruchsvoller Ausstattung.

Haus Frankenberg

03/11 - 05/12
Die Rekonstruktion des Mehrgenerationengebäudes...

Die Rekonstruktion des Mehrgenerationengebäudes und gleichzeitig Familienhauses war Planungsaufgabe und wurde mit der Bauherrschaft sorgfältig umgesetzt. Die Sanierung umfasst den Wiederaufbau ab Erdgeschossdecke bis zum Dachfirst einschl. der denkmalgeschützten Straßenfassade. Die Dachkonstruktion als Satteldach in Form einer Kehlbalkenkonstruktion wird mit den Fledermausgauben als Klassiker und harmonisches Erscheinungsbild des Gebäudes geprägt. Alle Geschosse werden mit einem Senkrechtpersonenaufzug barrierefrei erschlossen. Die oberste Haltestelle bietet den Übergang zur Dachlandschaft, den Rückzugsraum der Dachterrasse. Als Bindeglied spindelt sich eine Stahltreppe im Hofbereich über alle Geschosse und stellt am Mittelpodest eine Balkonplattform dar.

Haus Irbersdorf

07/10 - 06/11
Die Sanierung eines Bauernhauses...

Die Sanierung eines Bauernhauses in Irbersdorf umfasst die Komplettinstandsetzung der historischen Bausubstanz. Für die fünfköpfige junge Familie soll ein Landsitz auf dem Hofensemble hergestellt werden. Es wird ein neues Dachtragwerk erstellt, Abdichtungsmaßnahmen vorgenommen und die Grundrissfunktion erneuert. Die thermische Hülle wird einem regenerativen Geothermieenergiekonzept angepasst.

Haus Goerbersdorf

10/09 - 06/10
Der Neubau des Einfamilienhauses...

Der Neubau des Einfamilienhauses mit vollständiger Unterkellerung erstreckt sich über 2 Vollgeschoße, das Dachgeschoß sowie Abstellboden. Es ist im Kellergeschoß eine separat nutzbare Einliegerwohnung mit Hauszugang über die Ostseite integriert. Die junge, vierköpfige Familie legte Wert auf eine optimale Einordnung des Gebäudes & die Anordnung der Funktionsbereiche im Zusammenhang der großzügigen Freianlagen. Die Außenanlagen  der reliefbetonten ländlichen Region wurden in Form einer Bruchsteinwand als Hangsicherung, einer Holzterrasse, dem Zufahrtsbereich in Verbindung der Carportanlage den Bauherrenvorstellungen in funktioneller und gestalterischer Hinsicht durchdacht.
Planungspartner: n.h.k. architekten

Verwaltungsbau SWAP

06/09 - 02/10
Neubau eines Verwaltungsgebäudes...

Neubau eines Verwaltungsgebäudes als eingeschossiger, konventioneller Baukörper in direkter Verbindung zur Produktionshalle. Es sind 8 Büro-, 2 Konferenzräume, ein Präsentationsverbinder, Serverraum, Archiv & Nassräume errichtet worden. Die firmeneigene "SWAP Wabe" wurde an den Innenwänden, sowie der Solarfassade verwendet. Als bautechnische Unterstützung ist eine Dachbekiesung des Flachdaches ausgeführt. Der natürliche Innenraumcharakter wurde durch wiederkehrende Holzbauteile geformt. Die Außenanlagen ergänzt sich durch Fahnenmasten, Stele, Windfang, Freisitz und modellierte Grünanlagen.<br />Planungspartner: Architekt Kaden, n.h.k. architekten

www.swap-sachsen.de

WuG Annaberg-Buchholz

03/09 - 11/09
Umnutzung einer Bankfiliale zum Wohn- und Geschäftshaus Wolkensteiner Straße 43...

Umnutzung einer Bankfiliale zum Wohn- und Geschäftshaus Wolkensteiner Straße 43 mit Einordnung eines Personenaufzuges und Planung zugehöriger Stellplätze. Der Sozialverband VdK Sachsen e.V. richtet sich barrierefreie Geschäftsräume der Beratungsstelle des Erzgebirgskreises einschließlich seperat vermietbarer Konferenzräume im Erdgeschoss ein. Das Gebäude bietet in den Obergeschossen barierefrei erschlossene Wohnungen mit individuellen Zuschnitt und großzügigen Balkonen.<br />Planungspartner: Architekt Kaden

www.vdk-sachsen.de

Sozialeinbau SWAP

05/08 - 09/08
Der Sozialeinbau in die Produktionshalle...

Der Sozialeinbau in die Produktionshalle stellt die Umkleide- und Naßräume der Angestellten zur Verfügung. Ein goßzügige Aufenthaltsraum soll Konferenzen und bestmögliche Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter gewähren.

Planungspartner: Architekt Kaden

www.swap-sachsen.de

Villa Schwalbe

20.08.2008
Die ehemalige Fabrikantenvilla Schwalbe

www.villa-schwalbe.eu

Konzept:  Die ehemalige Fabrikantenvilla Schwalbe, am Flusslauf der Chemnitz und am Fuße des Kaßberges gelegen, soll in Ihrer Gesamtheit saniert werden und durch bauliche Veränderungen eine optimiertere Nutzung erfahren. Das Haus wurde im Stil des Spätklassizismus als Villa eines Fabrikanten errichtet. Die Bauzeit ist vermutlich zwischen 1850- 1870 einzuordnen. Die vorhandenen Räume und das denkmalgeschützte Gebäude zeichnen sich durch eine klare Grundrissstruktur und einen kompakten Baukörper aus. Ein großzügiger Planungsansatz ist an den großen Räumen ablesbar. Das würfelförmige Gebäude mit einem flach geneigten Pyramidendach wirkt als freistehendes Palais und kann durch die Wiederherstellung der feingliedrigen Fassadengestaltung und eine abendliche Beleuchtung wirksam in Szene gesetzt werden.  Die Villa Schwalbe, soll als Wohn- und Geschäftshaus genutzt werden. Die Hochparterre erhält eine Büroeinheit, Ober- und Dachgeschoss werden als Wohnungen genutzt. Das Dachgeschoss wird durch ein geplantes Cabrio-Dach zentral ausgeleuchtet und bietet ein an das Treppenhaus angebundenes Patio. Der öffentliche Treppenaufgang erfolgt über den Garten von der Westseite, ein weiterer Zugang kann auf der Nordseite gewährleistet werden. Die Freianlagen gliedern sich in das direkte Umfeld und die Flächen südlich des Gebäudes ein. Diese Freifläche wird charakterisiert durch den Baumbestand, welcher im Sommer einen natürlichen Schatten bietet. Im südlichen Bereich des Grundstücks sind Stellplätze an einer Fahrgasse angeordnet.

Haus Oelsnitz

04/06 - 10/06
Komplettsanierung eines Mehrfamilienhauses in Oelsnitz /Erzgebirge...

Komplettsanierung eines Mehrfamilienhauses in Oelsnitz / Erzgebirge, es wurden 6 Mietswohneinheiten mit unterschiedlichen Größen und verschiedenen Raumaufteilungen geplant. Die umfangreichen Eingriffe in die bestehende Substanz sahen eine neu zu errichtende monolithische Geschossdecke, eine vollumfassende Haustechniksanierung sowie die Wiederherstellung der ursprünglichen Fassadenaufteilung vor.

Haus Oberwiesenthal

07/06 - 11/06
Anbau einer Einliegerwohnung mit integriertem Carport...

Anbau einer Einliegerwohnung mit integriertem Carport und direkten Übergang zum Bestandsgebäude. Die Ausrichtung des Gebäudes nach Süd-West wurde unter Berücksichtigung der geographischen Verhältnisse eingeordnet, der Baukörper ist demnach in die vorhanden Hanglage eingefügt. Das Konzept ergänzt sich aus Sichtbetonwandflächen, einer Innendämmung, dem Flachdach mit Dachbegrünung, großformatigen Verglasungen und baulicher Sichtschutzelemente durch Holzkonstruktionen.

Planungspartner: Architekt Kaden

Haus Alberroda

04/06 - 08/06
Die bauliche Erweiterung fügt sich...

Die bauliche Erweiterung fügt sich, entsprechend dem Nutzungskonzept, in die umgebende Hanglage ein.
Die Unterebene funktioniert als Carport und Pforte, der Wohnbereich im Obergeschoss bietet zahlreiche Entfaltungsmöglichkeiten und Rückzugsräume für die Familie. Die Aussenwände bestehen aus einem Holzständerwerk, welches mit Mineralwolldämmung ausgefacht und mit Holzwerkstoffplatten beplankt ist.
Die Decke über dem Carport ist als Holz-Beton-Verbund konstruiert. Das Pultdach des Anbaus ist als reine Holzbalkendecke gestaltet. Es ist gerade dieser formelle Aspekt der das Objekt zu einem harmonischen Gesamtbild vereint.

Planungspartner: Architekt Kaden

Haus Braunsdorf

05/05 - 05/06
Konzept: Komplettsanierung einer Gründerzeitvilla...

Komplettsanierung einer Gründerzeitvilla
Eine vollständige Neuaufteilung der Grundrisszuordnung einschließlich Einordnung einer Gästewohnung wurde realisiert. Das Gebäude ist grundhaft in Substanz und Installation saniert. Der Charakter des Gebäudes wurde vom Innersten über die Terrassen bis zur Außenanlage verfeinert.

Architektenwettbewerb

10.08.2009
Planungspartner: Architekt K.Kaden, J.Phillipp / M.Kowallik - Landschaftsarchitekten, J.Masula - Finanzberater, K.Glänzel - Bildende Künstlerin

Das Augustineum in Mitten der Stadt Grimma bietet die einmalige Chance zur Entflechtung und Klärung komplexer Bezüge und Verantwortlichkeiten. Leben und Lernen, Leben und Arbeiten werden räumlich getrennt. Das Schulhaus ist der Ort des Lernens. Das Augustineum ist der Ort des Lebens/Wohnens. Als Internatsgebäude wird das Augustineum Träger und Hort der Fürstenschulidee. Die Geschichte des Bildungsstandortes bietet ein unschätzbares Potential. Tradition und Zukunft – die Flamme muss brennen! Erster Schritt zur Bewertung der Substanz ist die Baumassenklärung. Dies geschieht anhand der Analyse der historischen Bauformen und einer klaren städtebaulichen Differenzierung. Die vorhandene denkmalgeschützte Substanz wird behutsam wiederhergestellt, mit denkmalgerechten Technologien aufgefrischt und ersteht in alter Pracht wieder. Anschlüsse zwischen Alt und Neu werden klar gelöst, die Fugen sind handwerklich korrekt ausgebildet und zeigen die Zeitschichten. Die Ausstattung ist funktionell und effizient unkonventionell. Soll heißen, die Dinge sind zum Benutzen da. Gerade in einem Wohnhaus und Lebensraum für junge Menschen soll die historische Hülle markant und auch beeindruckend sein, die funktionelle Ausstattung einschließlich des Mobiliars passt und funktioniert jedoch einfach wie eine Jeanshose. Durch die Vervollständigung der Einfriedung entsteht ein Mini-Campus Augustineum innerhalb des Schulgeländes. Auf einem kompakten rechteckigen Grundriss entsteht ein Mikrokosmos und Gegengewicht zum wunderschönen Innenhof des Gymnasiums. Städtebaulich gliedert sich der Campus in 3 Großformen, das Schulgebäude, das Augustineum und einen Baumhain am Fluss. Das landschaftliche Element des offenen Haines mit einem dichten Blätterdach funktioniert als Bindeglied und Ruhepol zwischen den Gebäuden. Als Freiraum wirkt der Platz jedoch erst, wenn alle Autos den Parkplatz unter den Baumkronen verlassen haben. Im unmittelbaren Anschluss an die Nachbarbebauung, soll der Hof durch Sitzstufen in Form eines Amphitheaters zum Lernen (Grünes Klassenzimmer), zur Freizeitgestaltung und für Veranstaltungen genutzt werden können. Im weiteren Verlauf, gegenüber dem Schülercafe, fügt sich südöstlich des Eingangsbereichs zum Augustineum ein längliches Wasserbecken an. Der Raum zwischen Augustineum und Beckeneinfassung wir als Hochbeet, mit Gräsern, Farnen und Großblattstauden gestaltet.

Leistungsspektrum

Die Zusammenarbeit mit Architekten, Fachplanern und Gestaltern wird stets involviert, insofern können wir durch diese Kooperationen einen Wettbewerbsvorteil erreichen. Wir begleiten die Bauherren von der Ideenfindung bis zur Einweihung.

Um ein breites Spektrum an Leistungen und Facetten anzubieten, konzipieren und realisieren wir unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Aspekte: unabhängig, planungssicher, kosteneffizient, termingerecht, kreativ, konstruktiv und zielgerichtet.

Unser Leistungsspektrum streckt sich von der Bestandsaufnahme über die Leistungsphasen der HOAI für Objektplanungen, Ingenieurbauwerke, Freianlagenplanung bis hin zum Fachbereich der Planung für Barrierefreiheit und Innenarchitektur.

Netzwerk

Das Netzwerk macht uns zu einem starken Partner für Sie.

Architekt + Stadtplaner Kay Kaden
Schönherrstraße 8
Gebäude 10a/ 11- 3. og
09113 Chemnitz
n.h.k. architekten
Architektengruppe Chemnitz / Dresden
bauconzept
BAUCONZEPT®PLANUNGSGESELLSCHAFT mbH | Lichtenstein
Steinbeis-Transferzentrum Energie und Umwelttechnik
Energie und Umwelttechnik, Dr.-Ing. Th. Freitag
Katja Glänzel
Bildende Künstlerin | Frankenberg
Deutsche Werkstätten Lebensräume GmbH
Innenarchitektur + Innenausstattung | Lichtenstein
Haus & Grund Chemnitz und Umgebung e.V.
Vertretung durch IB Nebe in Frankenberg
Haus & Grund Eigentümerschutz - Gemeinschaft Chemnitz und Umgebung e.V.
09111 Chemnitz
Sozialverband VdK Sachsen e.V.
Landesgeschäftsstelle Chemnitz
Architektin Heike Hachmeister
Visualisierung | Leipzig
Sascha Weißbach
interactive motiondesign | Berlin
Marcel Kabisch
Gestalter | Frankenberg
Tilman Weickert
Textilgestalter | Münster

Ingenieurbüro Nebe

Chemnitzer-Straße 61a
D-09669 Frankenberg


T:  +49(0) 37206-889 911
F:  +49(0) 37206-886 111
M: +49(0) 172-870 179 9

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